Gewinner*innen

Unsere Gewinner*innen!

1. Platz:

Savannah Hauskeller

Savannah Hauskeller wurde am 6. Juli 2003 in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, geboren und als Baby von einem deutschen Ehepaar adoptiert. Schon früh entdeckte Savannah ihre Leidenschaft für Musik. Mit fünf Jahren begann sie Cello zu spielen und im Alter von acht Jahren schrieb sie ihren ersten eigenen Song. Der Jazz wurde für Savannah zu einem Ort der Freiheit – musikalisch wie persönlich. Als schwarze Frau in Deutschland fand sie in dieser Musikform einen Ausdruck für ihre Erfahrungen und ihre Identität. Sie begann, ihre Stimme mit dem Cello zu verbinden und entwickelte einen intuitiven, eigenständigen Stil, geprägt von sogenannten Odd-Rhythmen, also ungeraden Taktarten. Savannahs Musik ist emotional, experimentell und tief in ihrer Biografie verwurzelt. Themen wie Herkunft, Privileg, Selbstakzeptanz und Verantwortung ziehen sich durch ihre Songs.

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2. Platz:

Purse

Die Band Purse, gegründet im September 2025, besteht aus Duke Jason Katatumba, Nick Felino Niehaus und Callum Kees Christensen-Bosua. Alle drei sind genrefluide Multiinstrumentalisten, die das Experiment lieben und facettenreiche Kompositionen erschaffen. Irgendwo zwischen Soul, Jazz, Rap und RnB. Ihre Debüt EP - Electronic Point of View hat ihnen den 2. Platz beim GESOBAU Jazz & Soul Award verschafft.

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3. Platz:

Akari

Die in Berlin ansässige Band Akari verbindet in eigenem Stil die Klänge des Soul, Neo-Jazz und R&B miteinander und schafft dabei einen facettenreichen und lebendigen Sound. Sowohl Live als auch im Studio fließen hier musikalische Welten ineinander und erzeugen eine Erfahrung, die Eindruck hinterlässt.

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1. Platz:

Irma Neumüller

Irma Neumüller wurde 2001 in Stockholm geboren. Sie studierte Jazzgesang am renommierten Skurup Pre-College, bevor sie nach Berlin zog, um am Jazz Institut zu studieren. Zwischen vielen Auftritten und mehreren Stipendien, erschien 2024 ihr Debütalbum „Introducing Irma Neumüller“ (Naxos/Prophone).

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2. Platz

allanwhy

allanwhy verbindet in seiner Musik Neo-Soul, Jazz und Indie-Einflüsse. Seine tiefgründigen Texte und sanften Vocals behandeln Themen wie Authentizität und Selbstliebe. Vergleichbar mit einer Blume entfaltet sich sein Sound mit der Zeit und zieht einen mit jedem Hören weiter in den Bann. 

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3. Platz:

Emil Wahlgren

Emil Wahlgren ist ein junger Jazz-Vokalist aus Leipzig mit ungarischen und schwedischen Wurzeln. Der JIB-Alumnus war von 2020 bis 2022 Mitglied im Bundesjazzorchester und bewegt sich in mehreren Genres von traditionellem Swing & Bebop über Fusion Jazz bis hin zu Progressive Rock.

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